Ledvance erkämpft sich den Weg zum Vollsortiment-Anbieter für LED-Leuchten

20.04.2018

Seit gut zwei Jahren agiert Ledvance als eigenständiges Unternehmen im internationalen Beleuchtungsmarkt. Mit einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung will das Unternehmen den globalen Markt der Allgemeinbeleuchtung erobern.

Sei dem 1. Juli 2016 ist das Lampengeschäft von Osram unter dem Markennamen Ledvance eigenständig. Ein knappes Jahr später erwarb ein chinesisches Konsortium um den chinesischen LED-Spezialisten MLS für 500 Mio. Euro die Osram-Tochter [1]. Nach der Übernahme begann für Ledvance eine ungewissen Zukunft. Nach Angaben des Unternehmens sollten rund 1300 der etwa 2300 Stellen in Deutschland wegfallen [2]. Um auf dem hart umkämpften Markt der LED-Beleuchtung bestehen zu können, ist es wichtig, mehr als nur Leuchten auf den Markt zu bringen. Die ELEKTRONIKPRAXIS sprach mit Erol Kirilmaz, Chief Sales & Marketing Officer und gleichzeitig einer der drei Geschäftsführer von Ledvance.

Herr Kirilmaz, mit der Trennung von Osram geht Ledvance jetzt eigene Wege. Wo sehen Sie Ihr Unternehmen mittel-/langfristig am Leuchtenmarkt positioniert?

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LEDVANCE GmbH

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Die LEDVANCE GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der OSRAM GmbH und gehört weltweit zu den führenden Anbietern von Lampen für professionelle Kunden und Endanwender. Die Produktpalette umfasst sowohl fortschrittliche LED-Lampen als auch traditionelle Leuchtmittel, standardisierte Leuchten sowie intelligente und vernetzte Lösungen in den Bereichen Smart Home und Smart Building. LEDVANCE ist in über 120 Ländern aktiv und beschäftigt per 1. Juli 2016 rund 9.000 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Lampengeschäft der Allgemeinbeleuchtung etwa 40 Prozent des Umsatzes von OSRAM und belief sich somit auf rund 2 Milliarden Euro.