HZB wird Mitglied des LEAPS-Konsortiums

06.12.2017

Neuer strategischer Zusammenschluss der europäischen „Supermikroskope“

In Brüssel hat sich ein neuer strategischer Zusammenschluss der europäischen Forschungslichtquellen gegründet. Ziel des LEAPS-Konsortiums (League of European Accelerator-based Photon Sources) ist es, die europäische Kooperation dieser „Supermikroskope“ auf eine neue Ebene zu heben, um mit der geballten wissenschaftlichen Exzellenz globale Herausforderungen zu lösen sowie die europäische Wettbewerbsfähigkeit und Integration zu stärken. Vertreter von 16 Institutionen legten dazu im Beisein des Generaldirektors für Forschung und Innovation der Europäischen Union, Robert-Jan Smits, eine gemeinsame Erklärung vor.

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Profile 
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH

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Hahn-Meitner-Platz 1
14109
Berlin
Telefon 
+49 (0)30 / 8062-12945

Branche
Außeruniversitäre Forschung, Forschung und Entwicklung, Synchrotronstrahltechnik, Wissenschaftliche Einrichtungen

Schwerpunkte
Als eines von 16 Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft betreibt das HZB Grundlagenforschung und anwendungsorientierte Forschung auf Gebieten der exakten Naturwissen-schaften, insbesondere auf dem Gebiet der kondensierten Materie. Arbeitsschwerpunkte sind die Strukturforschung zur Aufklärung des Aufbaus der Materie sowie die Solar-Energieforschung, die Prozesse und Materialien zur Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische oder chemische Energie untersucht. Das Helmholtz-Zentrum Berlin betreibt zwei wissenschaftliche Großgeräte: den Forschungsreaktor BER II (für Experimente mit Neutronen) und den Elektronenspeicherring BESSY II, der hochbrillante Synchrotronstrahlung (vom Terahertz- bis in den Röntgenbereich) erzeugt. Wichtige Forschungsfelder sind Magnetismus, Supraleitung und Solarenergie.

Technologiefelder
Photonik und Optik, Photovoltaik