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14.12.2018

Die Optik räumt beim Innovationspreis ab!

Der Innovationspreis 2018. Es gibt 10 Nominierte. Darunter 3 Unternehmen tätig im Bereich der Optischen Technologien. 5 Gewinner gibt es jedes Jahr. Und "unsere" 3 nominierten gewinnen den Innovationspreis.

Das ist mal eine super Quote und ein Sinnbild dafür, dass die Optik und Photonik als Querschnittstechnologie unerlässlich ist.

Und das sind unsere Gewinner:

Institut für Optische Sensorsysteme am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
„IPS – Integrated Positioning System“ ist in der Lage, die Eigenbewegung ohne zusätzliche Annahme über die Umgebung und ohne äußere Referenzierung (Bezugspunkte) akkurat zu bestimmen.

SIUT GmbH
„Intelligenter Lichtfaserbeton“ – ist in der Lage, gezielte Lichtpunkte an allen Stellen der Oberfläche anzusteuern und für die Lenkung von Passagier- und Verkehrsströmen nutzbar zu machen.

SiQAl
„Nachhaltige Rohstoffe für die Energiewende“ – SiQAl ermöglicht erstmals eine nahezu abfallfreie Produktion der kritischen Rohstoffe Aluminiumoxid und Silizium. Das entwickelte Verfahren ist nicht nur relevant für Anwendungen in der Energietechnik sondern auch für Halbleitermaterialien in der Mikrosystemtechnik der Optik und Photonik.

Profil

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) Institut für Optische Sensorsysteme

weitere Informationen

Rutherfordstraße 2
12489
Berlin
Telefon: 
+49 30 67055-509

Das Institut für Optische Sensorsysteme entwickelt intelligente Sensoren und Datenverarbeitungssoftware zur Lösung von industriellen, wissenschaftlichen und hoheitlichen Fragestellungen.

Im Fokus der Aktivitäten der Einrichtung stehen abbildende optische Systeme, die auf Flugzeugen und Satelliten zum Einsatz kommen. Erkenntnisse aus derartigen Projekten können im Zuge von Technologietransferprojekten in kommerzielle Produkte überführt werden.

Das Institut für Optische Sensorsysteme definiert die Entwicklung geometrisch und/oder spektral hochauflösender Sensorsysteme im sichtbaren und infraroten Bereich der elektromagnetischen Strahlung sowie die thematische Echtzeitverarbeitung von Bilddaten zu nutzerrelevanten Informationen als strategische Ziele. Der operationelle Einsatz solcher Sensoren verlangt eine weitgehende Autonomie, die ein selbständiges Agieren des Systems einschließt. Zu diesem Zweck ist die Einrichtung an der Entwicklung von Kleinsatelliten beteiligt.

Von ausschlaggebender Bedeutung für die Arbeit der Einrichtung ist die Verfolgung systemischer Ansätze, die alle optischen, mechanischen, elektronischen und informationstechnischen Aspekte bei der Entwicklung eines Sensorsystems berücksichtigen. Die Struktur der Einrichtung OS trägt dem Rechnung.